Fabi und ich (Flo) sind am Samstag mit einem Tag Verspätung im kalten Deutschland gelandet. Das Flugzeug von Bangkok konnte 7 Stunden nicht starten, da Flüssigkeit aus dem Triebwerk ausgelaufen ist. Deshalb haben wir unseren Flug in Dubai verpasst, von der Fluggesellschaft ein Hotel bezahlt bekommen und sind am nächsten Morgen zurück in die Heimat geflogen. Dort wurde ich abends von meiner Familie und einigen Freundin mit einer Überraschungsparty begrüßt.
In Bangkok ging es während den Tagen vor unserem Abflug noch einmal rund. Es wurde das Thai New Year gefeiert und das nicht irgendwie. 24 Stunden muss man damit rechnen einen Wassereimer übergeleert, mit Gesichtsfarbe angemalt oder einfach nur von einer Wasserspritzpistole abgeschossen zu werden. Die halbe Stadt stand deshalb unter Wasser.
Ich bin jetzt zu faul noch ausführlicher zu schreiben, aber wir sind ja jetzt wieder da. Wenn ihr also genaueres wissen wollt, dann fragt uns einfach. Wir versuchen so lange uns wieder etwas einzuleben.
Vielen Dank für das Interesse, wir hoffen es hat euch gefallen und wir konnten unsere Erfahrungen einigermaßen mit euch teilen.
Noch einmal ein Hallo aus der weiten Welt.
Von Siem Reap sind Flo und ich nach Sihanoukville aufgebrochen, einer Kuestenstadt im Sueden Kambodschas. Hier gibt es zahlreiche schoene Inseln und Straende und folglich verbringen wir einige Zeit am Meer. Flo hat sich an einen Kochkurs zusammen mit Ellen und Michael gewagt und war schnorcheln, waehrend ich meinen Open Water Tauschschein gemacht habe. An einem Abend haben wir uns noch ein Kino gemietet, sprich wir hatten einen Raum mit riesen Flachbildbildschirm fuer uns und freie Auswahl welchen raubkopierten Film wir sehen wollten.
Das wird wohl unser letzter Blogeintrag werden, da es in ein paar Tagen wieder zurueck in die Heimat geht. Wir werden morgen den Bus nach Bangkok nehmen, von wo unser Flieger am 15. April Richtung Deutschland abhebt.
(Dieses Mal gibt es leider keine Bilder. Es waere schneller, die Bilder auszudrucken und jedem Blogleser per Post zu zustellen als bei dieser langsamen Internetverbindung zu versuchen, sie hochzuladen.)
April April!!! In Kambodscha gibts gar keine Marienkaefer (das Bild war aus Neuseeland)... und der Winter ist auch nicht ausgebrochen... trotz des Unwetters in Suedthailand. Hier ist es immer noch schoen warm und sonnig :-)
Nun zu unserem richtigen Blogeintrag:
In Siam Reap haben wir uns zusammen mit einem Deutschem Paeaerchen und einem Israeli ein Tuk Tuk genommen und sind zum Floating Village gefahren. Zumindest dachten wir, dass wir da hin gefahren werden. Womit wir nicht gerechnet hatten war, dass man dort mit dem Boot hin fahren musste (eigentlich logisch)... und die wollten 15$ pro Person (was unglaublich viel ist, zum Vergleich: ein Dormbett kostet 1$). Wir haben uns natuerlich geweigert das zu bezahlen, was einen ziemlichen Auflauf verursacht hatte. Am Ende war glaub jeder irgendwie beleidigt, jeder hat durcheinander geredet und wir haben heimlich in einer dunklen Ecke "nur" 7$ gezahlt. War der Knaller... selten so gelacht, dass alleine war das Geld schon wert. Das Dorf selbst war dann nicht so der Hammer, aber verrueckt wars schon irgendwie. Unten gibts Bilder.
Nach einigen 0,5$ Barbieren am Abend :-) gings dann am naechsten Morgen, auf den Spuren Lara Crofts und Indiana Jones, zu unserem eigentlichen Ziel in Kambodscha: Den Tempelanlagen von Angkor. Es war einfach sensationell! Ich haette nie gedacht, dass diese alten Steine mich so vom Hocker hauen wuerden, aber es ist absolut geil wie die Baueme auf den Ruinen wachsen und alles... awesome! Der einzige "stoerende" Faktor sind die unmengen an Kindern und Frauen und Tuk Tuk Fahren, die dir die ganze Zeit allen moeglichen Scheiss verkaufen wollen. Das koennt ihr euch nicht vorstellen (O-Ton: "Hello siiir, wannaa buuuy? Just 1 Dollaahr."), am Anfang wars noch lustig...
Sprueche wie "buy something and I leave u alone"oder Tuk Tuk-Fahrer, die uns gefragt haben ob wir ein Tuk Tuk wollen waehrend wir auf dem Fahrrad gesessen sind waren das Highlight.
Am zweiten Tag haben wir uns dann aber doch (aus Faulheit) ein Tuk Tuk genommen, komischerweise waren an diesem Tag nur wenige Kinder unterwegs und die Tempel, diesmal der eigentliche Angkor Wat waren wieder einmal grossartig. In einem anderem sind wir ploetzlich auf ein deutsches Filmteam gestossen, die dort gerade "Traumschiff" fuer RTL gedrehte haben, kommt anscheinend immer so rund um Weihnachten/Neujahr. Auch hier habe ich einen O-Ton, diesmal von einer Schauspieleren: "Wie ihr wisst nicht was das ist?" Sie war entsetzt... wir auch.
Zu den Tempel schaut euch einfach die Bilder an, ich kanns nur wiederholen... ihr wollt hier auch her. Und ihr solltet es moeglichst bald tun, bevor noch mehr unsportliche (echt auffaellig) Chinesen in Bussen ankommen.
In der naechsten Nacht sind wir dann aufgestanden um das Fussballspiel der deutschen Nationalmannschaft zu sehen. Dazu keinen Kommentar. Danach sind wir aber nicht wieder ins Bett gegangen, sondern wach geblieben und wieder zum Angkor Wat gefahren um dort den Sonnenaufgang zu sehen. Es war absolut spektakulaer... Ich (Flo) habe ueber 80 Bilder geschossen... man konnte einfach nicht aufhoeren. Wenn der Sonnenuntergang am Boxing Day in Cape Reinga, NZ der beste meines Lebens war, dann war dies der beste Sonnenaufgang den ich je erlebt habe.
Den Tag haben wir dann dementsprechend faul verbracht und abends etwas getrunken. Am naechsten Tag haben wir uns wieder auf die Raeder gesetzt und sind zur Roluos Group (weitere Tempel) gefahren. Die Tempel waren weniger spektakulaer aber es war trotzdem ganz cool. Der Knaller war es, als ein Gruppe Kambodschaner vorbei kamen und gefuehlte 100 Fotos von uns geschossen haben. Die fanden uns irgendwie klasse.
Moenche in Angkor Wat
Southern Gate
jo...
Sonnenaufgang ueber Angkor Wat...
...zu einem frueheren Zeitpunkt
Des war der Philosophiekurs aus Kambodscha
mit Nevo auf den Spuren Tomb Raiders
war schon umwerfend...
Hammer wie die Natur die Landschaft zurueckerobert
...
...
Fabi im Floating Village bei der Krokodilzucht
... auf dem Weg dorthin
Wir hatten unseren Spass
Dreharbeiten zu "Traumschiff"
Gesichter ueberall (Bayon Tempel)
Krokodileier zum Fruehstueck
Wir fahren heute abend nach Sihounakville, das liegt an der Kueste von Kambodscha. Urspruenglich wollten wir auf Thailands Inseln, aber das ist Wettertechnisch zur Zeit leider nicht moeglich.
Es war unglaublich heute morgen: Wintereinbruch in Suedostasien. Wir sind wohl unter den ersten Bleichgesichtern, die Angkor Wat schneebedeckt gesehen haben, denn Flocken (eigentlich sogar eher Hagelkoerner) sind hier bestimmt noch nie vom Himmel gefallen. Alle Einheimischen sind total aus dem Haeuschen und frieren sich halb tot. Aus unserer Sicht ist es so unendlich kalt jetzt auch wieder nicht, aber dafuer um so sensationeller - sensationel genug, dass wir vor unserer Abreise aus Siam Reap noch schnell einen Blogeintrag darueber in die Welt schicken mussten. Im Laufe der Tage gibt es dann auch einen Eintrag rund um unsere Erlebnise in Siam Reap und Angkor, falls wir es an unser Ziel schaffen, den Winterreifen sind hier gaenzlich unbekannt...
Alle eingepackt hoch zehn, nur Fabi friert im T-Shirt.
Marienkaefer im Schnee
Eiskalte Gruesse aus dem winterlichen Kambodscha
Fabi und Flo
Unser letzter Eintrag endete damit, dass wir imit lauter l(/ch)aotischer Musik in Pakse einrollen. Pakse ist praktisch das Sprungbrett zum Sueden bzw. Suedostens Laos und hat sich perfekt angeboten um eine Tour auf das Bolaven Plateau zu starten. Bekannt ist das vorallem fuer seine Kaffee- und Teeplantagen sowie die schoene Landschaft. Unserer kleiner Ausflug beinhaltete jeweils fuer beide Getraenke eine Plantage mit Verkostung, ein paar Wasserfaelle, zwei Doerfer, eine Schule und einen Markt. Es war mal wieder ziemlich gut und unterwegs gabs auch noch ein paar Ameisen und Ameisenlarven zum Futtern; die Ameisen schmecken leicht zitronig (voellig ungewuerzt und noch lebendig) und der Larvengeschmack ist schwer zu beschreiben - evtl. etwas salziger Eigeschmack. Und die groesste Kaloriensuende haben wir auch noch mitgenommen: Gibt es eigentlich einen besseren Fettmacher als fritierte Eiscreme?!
Von Pakse wollten wir weiter nach Ban Hua, einem ziemlich eingeschlafenem Doerfchen auf der Insel Don Daeng im Mekong in der Naehe von Champasak. Wenn hier ein Sack Reis umfaellt, dann interessiert das die Leute noch. Unser Plan war bei einer Familie dort zu uebernachten. Homestay nennt sich das Ganze. Also sind wir morgens in Pakse auf den Markt, haben ein paar Spielzeugautos fuer die Kinder dort Dorf gekauft und haben uns dann in eine der Klapperkisten gesetzt, die in unsere Richtung fuhr. Unterwegs wurden wir auf einmal angehalten und alle Insassen wurden von irgendwelchen Frauen mit Baendchen und Papierblumen geschmueckt. War etwas komisch, aber uns wurde spaeter mit Haenden und Fuessen erklaert, dass das irgendeine Spendenaktion war. Wir haben auch gespendet, weil das irgendwie alle im Bus gemacht haben. Und wir waren die einzigen Langnasen. Was die locals machen, kann nicht so verkehrt sein. Geheiratet haben wir bei der ganzen Aktion also nicht. In Champasak angekommen sind wir mit dem Boot auf die Insel uebergesetzt, ins Dorf maschiert und haben irgendeinem Einheimischen "Homestay" vor den Kopf geknallt. Das machen scheinbar genug Touristen hier, den keine 15 Minuten spaeter waren wir bei Dorfbewohnern eiquartiert. Abends gabs noch ein Bad im Mekong und eine nette aber sehr holprige Unterhaltung mit unserem Gastgeber. Sein Englisch war nicht wirklich super, aber mit Haenden und Fuessen haben wir es sogar hinbekommen, dass er uns am naechsten Tag mit seinem Boot wieder auf das Festland gebracht und mit dem Auto des Hotels, fuer das er arbeitet, bis zur Strasse gebracht hat. Er hat uns auch noch geholfen einen Bus anzuhalten, der uns zu unserem naechsten Ziel bringen sollte - den 4000 Islands. Wohlgemerkt, "sollte". Diese Mal sassen wir wirklich auf Plastikhockern ganz vorne im Mittelgang des Minibuses und es haette wirklich niemand mehr in den Bus gepasst... denkste... keine halbte Stunde spaeter ist noch ein Laote mit seinen 6 Freunden eingestiegen. Ich weiss nicht wie es ging, aber es ging. Im Bus sind wir auf Aadesh getroffen, einen Englaender mit dem gleichen Ziel wie wir. Wir wussten alle drei, dass der Bus nicht genau dahin faehrt, wo wir hin wollten. Man hat uns aber versichert, dass wir nur einmal umsteigen muessten und das klappt alles. Wir hatten sowieso keine Wahl. Also irgendwo mussten wir dann natuerlich raus. Man hat uns sogar 5000 Kip unserer Fahrtkosten zurueck gegeben und gemeint "auf der Strasse da hinten kommt in 5 Minuten was, dass euch fuer das Geld ans Ziel bringt". 20 Minuten und sage und schreibe 2 Autos auf der besagten Strasse spaeter standen wir immer noch da. Wir haben natuerlich nach guter alter Neuseelandmanier versucht zu Hitchen, aber Fehlanzeige. Hey, aber siehe da, nach einer halben Stunde kam tatseachlich so ein Busverschnitt angefahren und hat uns wirkich an unser Ziel gebracht. Allerdings fuer 10000 Kip. Diese Mal hatten wir auch Huehner an Bord. Oeffentlicher Transport in Laos schreibt auf jeden Fall immer Geschichten. Die 4000 Islands, bei denen wir schlussendlich ankamen, sind ein ziemlich relaxtes und schoenes Plaetzchen. Im Prinzip haben wir unsere Haengematte nur verlassen um uns die Suesswasserdelphine im Mekong anzuschauen und sonst gab es nur den totalen Blackout. Nach ein paar Ruhetagen sind wir nach Kambodscha aufgebrochen. Wie es nicht anders zu erwarten ist, in Laos, wo das Bad fuer viele noch der Mekong ist, sind ATMs etwas rar. Dementsprechend sind unsere Bargeldreserven zu dem Zeitpunkt ziemlich knapp gewesen. Eigentlich gerade genug um die offiziellen Gebuehren fuer das kambodschianische Visa zu zahlen und 4 U.S.-Dollar fuer alle inoffiziellen Gebuehren. Ein Beamter ruehrt dort naemlich keinen Finger, wenn er nicht noch ein Plus bekommt. Um aber an jedem der gefuehlten eine Millionen Ein- und Ausreiseschalter einen Schein auf den Tish zu legen waren 4 Dollar dann natuerlich doch nicht genug. Da standen wir also, gestrandet zwischen Laos und Kambodscha, bereits ausgereist, aber kein Geld mehr zum Einreisen, hmppff... Aber am Ende mal wieder alles halb so wild. Wir haben uns dann von ein paar anderen Reisenden ein bisschen was geliehen und es konnte weiter gehen. Wir wollten nach Siam Reap und den Tempeln von Angkor. Die Busfahrt hat uns bis kurz vor Phnom Phen gefuehrt, bevor wir nach Siam Reap abgebogen sind. Wer mal einen Blick auf die Karte wirft , stellt fest, dass das wenig Sinn macht, aber die Busagenturen fahren nun mal so. Dann sind wir unterm Strich also doch schon ein bisschen in Kambodscha rumgekommen, wenns auch nur im Bus war. Gestern Nacht sind wir dann in Siam Reap eingetrudelt.
Fuer mich (Florian) gibt es aus Vang Vieng wenig zu berichten. Ich lag die meiste Zeit krank im Bett, habe gelesen oder mir dank Kabelfernsehen ein Fussballspiel nach dem anderen reingezogen. Fabi war mit Caro auf Fahrradtour auf der es wieder einige Hoehlen zu sehen gab.
Als es mir wieder besser ging sind wir miy dem Linienbus weiter nach Vientiane, der Hauptstadt Laos. Die Fahrt, samt Panne, kann man schon als kleines Abenteuer bezeichnen. It could "an ageing but relatively modern bus, with two seats to yourself and no karaoke. Or it might not be...", so viel sprach unser Resefuehrer zum Thema Bus fahren in Laos.
Vientiane haben wir auf Raedern erkundet. Hier gibt es eine Art "Champs-Elysee" und sogar einen Triumphbogen und, wer haette es gedacht, jede Menge Tempel und nervige Tuk-Tuk-Fahrer.
Nachdem wir noch einen weiteren Tag durch die Stadt geschlendert waren gings mit dem "VIP Sleeper Bus" nach Savannakhet. Wobei das "VIP" vermutlich fuer "very intimate place" stand oder sowas. Denn irgendwo zwischen Motor und Toilette war unsere Zweiasiatenkabine gequetscht. Eine Zweimannkabine war es definitiv nicht. Sagen wir es so> wenn wir beide in unserem Einmannzelt aus Neuseeland geschlafen haetten, dann haetten wir wenigstens die Fuesse ausstrecken koennen. Und ich bin echt nicht besonders gross.
Naja am naechsten Tag stand dann erstmal eine wohlverdiente Lao-Massage auf dem Programm. Das Ganze ist der Tahi-Massage sehr aehnlich und fuer weniger als 3 Euro die Stunde szu haben, genial! Ich ueberlege mir ernsthaft meiner Freundin so einen Kurs zu schenken;-).
Am naechsten Tag haben wir uns Roller fuer eine Tour durchs Hinterland ausgeliehen. Da ich noch nie auf einem Motorbike gesessen bin war es vermutlich nicht die beste Idee sich samt manueller Schaltung in Suedostasiens Getuemmel zu stuerzen. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten lief es aber optimal. Wir umkurvten Schlafloecher, Kinder, Bueffel, ZIegen, Huehner und alles was sonst noch so auf der Strasse unterwegs war. Nachdem wir uns durch einige Sandbaenke gekaempft hatten kam auch schon das Highlight der Tour, Monkey Forest. Ich glaub ich lasse die Bilder fuer sich sprechen... aber der Wald hat seinen Namen verdient.
Danach gings durch eine Furt zu einem Dorf, wo es trotz einiger Verstaendigungsschwierigkeiten irgendwann etwas zu essen gab. Und den Rest des Trips koennt ihr euch noch in Bildern anschauen... er war unbeschreiblich, und ueberlebt haben wir ihn auch!
Der Tag darauf stand wieder ganz im Zeichen einer kuriosen Busfahrt nach Pakse. Wir haben gefuehlt fuer jeden Insassen einmal gehalten, damit sie sich irgendetwas beim Markt kaufen konnten. Oder damit noch mehr Gepaeck aufs Dach oder in den onehin schon ueberfuellten Bus geladen wurde. Vor allem auch wegen der staendigen "Musik" war es wieder eine kleine "Tortour". Aber wenn wir einfach nur komfortabel gefahren waeren... dann waere es ja auch langweilig gewesen.
Es folgen noch einige Tausend Bilder, die ich jetzt noch beschriften darf:
eine Statur in Vientiane
Buddha
Kabelsalat in der Hauptstadt
auf Fahrradtour durch Vientiane
Vientiane...
im Triumphbogen
... auf dem Triumphbogen
...
... Blick auf die laotische Champs-Elysee
Blick aus dem Hotelzimmer (immer noch Vientiane)
des sieht eher nach Tubing (Vang Vieng) aus...
... Partyyyy!
... aehm lecker? Blutpudding, nicht nur an Halloween.
Fabi in der Hoehle
...
... mit Caro
Central Laos und seine einmaligen Gebirgsformen
...
Fabi's taeglich Chickensandwich
Vang Vieng bei Nacht
...
... auf Klettertour (siehe letzter Blogeintrag)
... morgens in Vang Vieng
und wieder Vientiane
auf Heimatssuche...
und noch einmal der Blick aus dem Hotelzimmer (war echt cool)
... ohne Worte...
Monkey Forest
die Dorfjugend
"wenn wir Glueck haben sehen wir vielleicht EINEN Affen"...
Fuetterung
Tour auf dem Motorbike
ja... da habe ich Ente bestellt und es war gleich mal ein Fuss mit auf dem Teller...
unsere Kabine im VIP Sleeper Bus, schnuckelig oder?
dagegen sind sogar Neuseelaendische Bruecken modern...
Turtle Lake
... wir durchquerten Fluesse...
... von Ziegen und Affen gejagt...
... Staerkung verdient...
... ein mueder Fabi im Bus.
... und vor einem Tempel in Pakse
waehrend der Busfahrt werden einem allerlei Fleischspiese verkauft... wir haben uns nicht getraut.
wo man einen Platz findet....
Ich vor unserem Bus nach Pakse (Fabi hatte vermutlichkeine Geduld das Bild komplett hochzuladen)
... auf einer der Bruecken
Emerald Buddha under construction
Eindruecke aus einem der Doerfer
ist dieses Bild nicht genial? Wer fuettert eigentlich wen?
und zum Abschluss noch einmal Fabi auf dem Roller
...ach und uebrigens Japan ist weiter weg als Tschernobyl von Deutschland;-)
Bis zum naechsten Mal,
eure Asienkorrespondenten
Fabi, Flo